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DOK-Film +

Führungen am Hallwilersee

 

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Thrill of Speed auf dem Hallwilersee
Heinz Bertschi (D, E)
Tel. +41 (0) 79 376 88 50

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Leserreporter
Etwas fotografiert oder gefilmt von Sir Malcolm Campbell?
Waren Sie in einem Museum oder an einem Anlass, dann schicken Sie uns Ihr “Erlebtes“.
Wir und die Leser danken Ihnen.

 

DOK-Film
Der DOK-Film ist in drei Versionen verfügbar:
80 Min. für öffentliche Veranstaltungen
50 Min. für Firmen, Schulen, Senioren, etc.
20 Min. für Events, GV, Vereine, etc.
Angebote

 

Führungen am Hallwilersee
zu Fuss und zu Schiff / per Schiff
Angebote

 

Schaulustige 1938

Schlagzeilen 1938

Lenzburger Zeigung

«Diese Fahrten würde für die gesamte Talschaft eine Sensation sein und bestimmt für das Gastwirtschaftsgewerbe einen Auftrieb bedeuten.»

Neue Zürcher Zeitung

«Es handelt sich um ein in den Annalen der schweizerischen Sportgeschichte einzig dastehendes Ereignis.»

Luzerner Tagblatt

«Major Campbell macht unsere Schweizerseen weltberühmt.»

Seetal anno dazumal

Thrill of Speed auf dem Hallwilersee

 

 

 

 

Flyer & Plakat
Sie haben das Plakat & den Flyer noch nicht erhalten?
Gerne stellen wir Ihnen diese zu.

 

Hiermit möchte ich allen danken, die ermöglicht haben, dieses Ereignis Revue passieren zu lassen.

 

 

 

 

 

 

Am Vorabend des 2. Weltkriegs schreibt der idyllische See Motorboot-Historie.

Im Spätsommer 1938 wird der Hallwilersee in der Schweiz zum Schauplatz eines Motorboot-Weltrekord-Versuchs. Initiant ist der englische Automobil- und Bootrennfahrer Sir Malcolm Campbell.

Der weltweit bekannte Rennfahrer stellt am 17. September einen Weltrekord auf: In seinem selbst konstruierten Rennboot BLUEBIRD K3 brettert er mit 210.67 Stundenkilometern über das spiegelglatte Gewässer.

DOK-Film  CH  80 Min.  D / Dialekt / E / F

Sprecher: Sir Malcolm Campbell (Rennfahrer) Dr. Dominique Dutoit, Albert Schmidt (Malcolm Campbells Manager) Dieter Dössegger, Eugen Keller (Lehrer Organisator VVSO) Thomas Parziani, Alfred Studler (Regierungsrat Aargau) Thomas Fuhrer, Josef Rüttimann (Regierungsrat Aargau) Christoph Remensberger, (Gemeinderat Seengen) Fritz Thut, Werner Locher (Lehrer Präsident ALGV) Daniel Rehmann, Wilhelm Wyss (Lehrer Betriebsleiter DSH) Ueli Haller, (Bäuerinnen aus Seengen) Myrta Schaerer und Elsbeth Lüthi, Georg Wettstein (Zürcher Anwalt) Anton Werren, Armin Walti (Direktor Bank in Reinach) Hanspeter Diethelm, (Nachrichtensprecher Radio Beromünster) Rudolf Siegrist, (Presseberichte) Eveline Voegeli Bertschi, Jürg Niederberger (Luzerner Journalist) Max Furter, (Korrespondenz) Beat Maurer sowie (Kino) Christine Voegeli.

Zeitzeugen: Rund um den Hallwilersee mit Jahrgängen zwischen 1924 - 1934

Erzähler: Heinz Bertschi

Fachberatung: Dr. Jürg Schmutz, Dr. Matthias Fuchs und Dr. Tobias Straumann

Filme / Fotos: Aus dem Archiv von Heinz Bertschi

Vertonung / Effekte: Heinz Bertschi und Ulrich Langmeier

Musik: Eveline Voegeli Bertschi (Violine), Regula Dudás (Klavier)

Lektorat: Deutsch / Englisch / Französisch Christine Voegeli

graphic / design: Dr. Richard Voegeli, Roland Pfister, Martin Iseli, Michael Berger und Ulrich Langmeier

und viele weitere ...

 

Bilder vor der Campbell-Show auf dem Hallwilersee

 

 

Bildlegende

Start der Rekordfahrt in Richtung Süden.

 

 

 

 

 

Hallwilersee - Schweiz

 

 

 

Bildlegende

Sir Malcolm Campbell mit seinem BLUEBIRD K3 vor der erstellten Schiffshütte in Seengen.

 

 

 

 

Hallwilersee - Schweiz

 

 

 

Bildlegende

Sir Malcolm enjoys a cigarette after the record run.

 

 

 

 

 

Beteiligt am Weltrekord

Hallwilersee - AuftragnehmerÜber 250 Institutionen und Firmen aus der Region und der gesamten Schweiz waren an diesem Weltereignis am 17. September 1938 direkt oder indirekt beteiligt.
 
«und schliesslich dauerte die ganze Herrlichkeit nur etwa 10 Minuten.
Dann kehrte man beruhigt heim mit der Erkenntnis, dass es am Hallwilersee nicht nur recht schön ist, sondern dass er sich auch gut für Weltrekorde eignet.»

Messer Schweiz, Lenzburg
Aus dem Sauerstoffwerk Lenzburg (heute Messer Schweiz AG) kam eine Pressluft-Flasche, womit der 2500 PS Rolls-Royce Motor von BLUEBIRD K3 gestartet wurde.
Webseite: www.messer.ch

Fehlmann Maschinenfabrik, Seon
Willi Fehlmann, Maschinenbau Seengen, stellte den Rekordversuchen Campbells einen 1500 kg Aufzug für den Einbau und Ausbau des Rolls-Royce Motors kostenlos zur Verfügung. Weiter liess er den Hangar mit Werkzeugen und Maschinen ausstatten, womit Campbells Mechaniker die BLUEBIRD K3 immer für einen möglichen Start bereithalten konnten.
Webseite: www.fehlmann.com

Hypothekarbank Lenzburg
Der Verwaltungsratspräsident der Bank Heinrich Frey-Zschokke war Vizepräsident vom Verkehrsverein. Bei den Rennversuchen Campbells auf dem Hallwilersee amtete er als Revisor. Die HBL überwies Tausende von Franken an Rechnungssteller, die an diesen Fahrten beteiligt waren: Bezirksgeometer, Bezirksgericht, Lenzburger Zeitung, Aargauer Kantonspolizei, usw.
Die HBL bekam die Gelder überwiesen von der Bank in Reinach (Valiant Bank), wo der Verein sein Konto hatte.
Webseite: www.hbl.ch

Vacheron Constantin, Genève
Der Genfer Albert Schmidt, Präsident der Fédération Suisse Motonautique und Nummer 2 der Welt für Zeitmessung war Campbells Manager und sein persönlicher Zeitnehmer für seine Weltrekordversuche, 1937 Loch Lomond und Lago Maggiore, 1938 Lac Léman, und Hallwilersee. Er verwendete die neusten Messinstrumente von Vacheron & Constantin Genf, welche die Zeit auf elektro-magnetischer Basis erfassten und auch ausdruckten.
Webseite: www.vacheron-constantin.com

Mammut Sport Group, Seon
Von der Seilereiwarenfabrik Lenzburg (heute Mammut Sport Group AG) kamen Seile, womit man die Zuschauerzonen am Hallwilersee abgrenzte. In den Sektoren: Seengen, Birrwil, Beinwil am See und Meisterschwanden.
Webseite: www.mammut.ch

Messer Schweiz, Lenzburg
Aus dem Sauerstoffwerk Lenzburg (heute Messer Schweiz AG) kam eine Pressluft-Flasche, womit der 2500 PS Rolls-Royce Motor von BLUEBIRD K3 gestartet wurde.
Webseite: www.messer.ch

Hauri Transporte, Seengen
Das Transport Unternehmen führte für Campbells Weltrekord mehrere Fuhren aus. In Hochdorf holte er bei der Ziegelei Hochdorf einen Rollwagen und ausserdem die notwendigen Marktstände für die Zeitmessposten “Delphin“ und “Seerose“. Bei der Firma Schwarz Stahl kaufte er Gleisschienen, worauf später das Rekordboot BLUEBIRD K3 in den Hallwilersee gleiten konnte. Und aus der firmeneigenen Kiesgrube brachte man Kies für das Fundament des Hangars.
Webseite: hauritransporte.weebly.com

Flury Ingenieur GeometerFlury Ingenieur Geometer, Lenzburg
Im Lenzburger Rathaus berechnete der Vorgänger Bezirksgeometer, Julian Hartmann, in vier Tagen die Rennmeile auf Hallwilersee. Tage drauf mass er die Rennstecke ein und liess Betonsockel errichten. Ein Zeitzeuge steht noch am Hallwilersee.

Dank dem heutigen Bezirksgeometer, Oliver Flury, wissen wir heute punktgenau, wo sich die Rennstrecke im See befand.  Wir möchten uns bei ihm bedanken.
Webseite: www.fluryag.ch

Aargauische Gebäudeversicherung, Aarau
Der Verkehrsverein See- & Oberwynenthal schloss bei der AGV in Aarau, über die National (heute: helvetia) die Versicherung gegen Feuer- und Explosionsschäden für den Hangar ab, in dem Sir Malcolm Campbells Rennboot BLUEBIRD K3 am Hallwilersee eingestellt war.
Webseite: www.agv-ag.ch /
Webseite: www.helvetia.com

Ziegelei Hochdorf
Bei der Ziegelei Hochdorf holte man einen Rollwagen, worauf später das Rekordboot BLUEBIRD K3 in den Hallwilersee gleiten konnte.
Webseite: www.ziegelei-hochdorf.ch

Zurich Insurance Group anno dazumalZurich Insurance Group, Aarau
Der Verkehrsverein See- & Oberwynenthal schloss bei der “Zürich“ in Aarau, die Versicherung der Haftpflicht als Veranstalter für die Rekordfahrten von Sir Malcolm Campbell am Hallwilersee ab.
Webseite: www.zurich.com

Lloyd's of London
Der Verkehrsverein holt bei der “Zürich“ in Aarau folgende Bestätigung ab:  «Wir bestätigen Ihnen, dass bei der “Zürich“ von Major Campbell bei der “Lloyd’s of London“ folgende Haftpflicht abgeschlossen wurde, die sofort in Kraft tritt: Für Leistungen innerhalb der Lloyd’s Garantie von 500‘000.- Franken, werden wir – im Rahmen unserer Versicherung – aufkommen, soweit von Lloyd’s keine Entschädigung erhältlich wäre.»
Webseite: www.lloyds.com

R. Sandmeier, Seengen
Das Landmaschinen Unternehmen produzierte die sechs Zeitmessbojen, welche die Rekordzeit von Sie Malcolm auf dem Hallwilersee erfassten. Sie kosteten Fr. 256. 70.
Webseite: www.sandmeier-ag.ch

SBB Schweizerische Bundesbahnen
Um die grosse Masse an Zuschauern am Rekordver-suchstag zu bewältigen, fuhren am Nachmittag für das einmalige Spektakel im Tal drei Extra-Züge der Seetal-bahn von Lenzburg und drei von Luzern zu den Bahn-höfen am See. «und schliesslich dauerte die ganze Herrlichkeit nur etwa 10 Minuten.»
Webseite: www.sbb.ch

Fankhauser Holzbau, Seengen
Die Vorgänger Firma Neeser’s Erben Baugeschäft, Seengen errichteten in vier Tagen Campbells Hangar. Die Innenmasse des Hangars waren: 11 m Länge, 6 m Breite und 5 m Höhe beim Dachanfang. Mit zwei Toren und zwei Fenstern, sowie mit einer Tragkraft für einen Aufzug von 1500 kg.
Webseite: www.fankhauserholzbauag.ch

Schweizer Armee
Per Zug liess man aus dem damaligen Zeughaus in Bern Gefechtsdraht und Telefone liefern, um die am Hallwilersee notwendigen Telefonleitungen zum Delphin und zur Seerose zu verlegen. Das war Kommunikation auf dem neusten Stand.
Webseite: www.armee.ch

Seetal Tourismus, Lenzburg
Die Organisation der Versuchsfahrten von Sir Malcolm auf dem Hallwilersee übernahm der Verkehrsverein See- & Oberwynenthal (seit 1998: Seetal Tourismus), nachdem er die Bewilligung vom Aargauer Baudirektor am 24. August 1938 erhalten hatte. Die Vorstandsmit-glieder stimmten dem Projekt zu, weil man sich davon eine wirksame Propaganda für das Seetal erhoffte.
Webseite: www.seetaltourismus.ch

Gemeinde Hochdorf
Aus der Gemeinde Hochdorf kamen die Marktstände für die Zeitmessposten “Delphin“ und “Seerose“, da die Gemeinde Seengen, ihre zur Fremdnutzung nicht herausgeben wollte.
Webseite: www.hochdorf.ch

Valiant Bank, Reinach
Sämtliche Geldgeschäfte vom Verkehrsverein See- & Oberwynenthal liefen über die Bank in Reinach (heute: Valiant Bank). Am 28. Oktober 1938 teilte der Bankdirektor per Telefon dem Präsidenten der Rennversuche Campbell auf dem Hallwilersee mit, dass der übergebene Check von 5000.- aus Zürich bezahlt worden sei.
Webseite: www.valiant.ch

Twerenbold Reisen, Baden-Rütihof
Der Reiseunternehmer reagierte prompt auf die bevorstehenden Rekordfahrten auf dem Hallwilersee. Er bot im Badener Tagblatt Nachmittags-Autofahrten mit seinem neuen Saurer-Pullman-Car jeweils Donnerstag am 25. August, 8. September und am 15. September für 4 Franken an.
Abfahrt ab Bäderbrücke 14:00 / Rückkehr um 18:00

Webseite: www.twerenbold.ch

Jura-Cement-Fabriken, Wildegg
Der Bauunternehmer Otto Lanz, Meisterschwanden, verwendete Jura Cement zum Einbetonieren der Fixpunkte beim Delphin-Zopf und bei der Seerose. Ein Teil der Arbeit steht heute noch vor Ort.
Webseite: www.juracement.ch

BDWM Transport, Bremgarten
Die Wohlen-Meisterschwanden Bahn unterstützte damals die Organisatoren mit einem Beitrag von 100.- Franken. Zwei Extrazüge aus Wohlen rollten am 17. September 1938 für das einmalige Spektakel Richtung Hallwilersee.
Der Betrieb der 8,23 km langen Bahnstrecke wurde am 31. März 1997 eingestellt, abgebrochen und durch Busse ersetzt.

Webseite: www.bdwm.ch

Luzern Tourismus
Luzern Tourismus unterstützte damals den Verein mit einem Beitrag von 300.- Franken.
Sie waren die grössten Geldgeber gewesen für das einmalige Spektakel auf dem Hallwilersee.  Für die heutige Unterstützung möchten wir uns bedanken.
Webseite: www.luzern.com

Schweiz Tourismus, Zürich
Die Schweizerische Verkehrszentrale Zürich (heute: Schweiz Tourismus) wurde als erste für Unterstützung kontaktiert. In einem Telegramm schrieben sie: «Bedauern lebhaft aus Konsequenz-Gründen Ihrem Beitragsgesuch vom 19. August 1938 nicht entsprechen zu können. Verkehrszentrale»
Für die heutige Unterstützung möchten wir uns bedanken.
Webseite: www.myswitzerland.com

Schweizer Brauerei-Verband
Werbekampagne 1938
Plagt Dich der Durst selbst hier ...
dann hilft nur noch ein Bier!
«Wir verdanken Ihre Zuschrift vom 15. September 1938 und erlauben uns, Ihnen den in Aussicht gestellten Beitrag von Fr. 100.- namens der nach dem Seetal liefernden Brauereien einzubezahlen. Wir hoffen gerne, dass durch unsere finanzielle Unterstützung Ihre Vereinskasse etwas entlastet werden konnte.»
Webseite: www.bier.swiss

Vereinigung Schweizer Weinhandel
Werbekampagne 1938: Trinkt Schweizer Wein!
«Sie werden selbst verstehen, dass ein schweizerischer Verband schon aus finanziellen Gründen nicht in der Lage ist, sämtliche in der Schweiz stattfindenden regionalen und lokalen Veranstaltungen zu unterstützen. Bei der ausserordentlichen Zahl der uns zukommenden Gesuche müssen wir an diesem Prinzip festhalten.»
Webseite: www.ascv-vsw.ch

Gastro Aargau
Der Wirteverband Aarau (heute: Gastro Aargau) unterstützte die Rennfahrten mit einem Beitrag von 100.- Franken.
Webseite: www.gastroaargau.ch

Gastro Luzern
Der Wirteverband Luzern (heute: Gastro Luzern) unterstützte die Rennfahrten mit einem Beitrag von 30.- Franken.
Webseite: www.gastro-luzern.ch

Schwarz Stahl, Lenzburg
Bei der Firma Schwarz Stahl AG holte man Schienen und Schienenmaterial, worauf später das Rekordboot BLUEBIRD K3 in den Hallwilersee gleiten konnte.
Webseite: www.schwarzstahl.ch

Erismann, Seengen
Das Forst- und Landmaschinen Unternehmen verlegte die Gleisschienen vom Hangar in den Hallwilersee, worauf später das Rekordboot BLUEBIRD K3 auf einem Rollwagen in den Hallwilersee geschoben wurde. Weiter montierte Erismann eine Seilwinde, womit das Gefährt wieder heraus gezogen wurde.
Webseite: www.erismann-seengen.ch

Aargau hotelleriesuisse
Der Schweizer Hotelier-Verein Aarau (heute: Aargau hotelleriesuisse) unterstützte die Rennfahrten mit einem Beitrag von 20.- Franken. Eine Übernachtung kostete dazumal im Aargau zwischen 2.50 bis 12.00 Franken.
Webseite: www.aargau.hotelleriesuisse.ch

Swisscom, Bern
Am 6. September bekamen die Organisatoren der Rennfahrten dieses Schreiben von der damaligen PTT.
«Da die Telefonleitung, welche Sie von der Seerose bis zum Brestenberg erstellen, unter das eidgenössische Monopol fällt, müssen wir eine Konzessionsgebühr von zehn Franken erhebe.»

Ein Anruf im Dorf kostete damals 20 Rappen. Ins Nachbardorf 40 Rappen. Ein Anruf nach Aarau, Zürich, Luzern, Bern, Genf usw. einen Franken.
Webseite: www.swisscom.ch

Die Post, Bern
Bis am 30. September 1938 gaben die Organisatoren für die Briefpost Franken 67.20 aus. Briefe gingen an den Regierungsrat des Kantons Aargau, an die Verkehrsvereine um den See, an Schweiz Tourismus, an Luzern Tourismus, an Gesuchsteller für Unterstütz-ung, um einige zu nennen.
Das Versenden eines Briefes innerhalb der Schweiz kostete dazumal 20 Rappen.

Webseite: www.post.ch

Schule Birrwil
Der Dorflehrer Eugen Keller organisierte die Rennversuche auf dem Hallwilersee. Am 20. August wird er Präsident der Kommission für Rennversuche auf dem Hallwilersee, gewählt neben sechs weiteren Kollegen vom Verkehrsverein See- & Oberwynental, dem er als Sekretär vorstand.
Auf was er sich da einliess, konnte er noch nicht ahnen!!!

Webseite: www.birrwil.ch

Seetaler Bote, Hochdorf
Der Verleger Dr. Eugen Fischer war ein Mitglied der Kommission: Rennversuche auf dem Hallwilersee. Er publizierte einige Artikel mit der Titelschlagzeile: Weltrekord auf dem Hallwilersee.
Webseite: www.seetalerbote.ch

Gemeinde Beromünster
Der Gemeindeschreiber und Gemeindepräsident Michael Vital Kopp war ein Mitglied der Kommission für Rennversuche auf dem Hallwilersee. Kopp präsidierte den Verkehrsverein See- & Oberwynental, der die Organisation der Veranstaltung übernommen hatte.
Webseite: www.beromuenster.ch

Villiger Söhne, Pfeffikon
Am Weltrekordtag brachte die Firma Villiger Werbeplakate zum Aufhängen mit folgender Werbekampagne:
Wenn ich Bundesrat wär,
so würd’ich es machen wie er
zum regieren, denken und zum Sport
gehört heut eine Villiger-Export.
Was die Kasse der Kommission um Franken 50.- entlastete.
Webseite: www.villiger.ch

Aero-Club-Schweiz, Luzern
Den Schweizer Sportkommissar stellte der AeCS, vertreten durch Alphonse von Vivis aus Luzern für die Versuchsfahrten von Sir Malcolm auf dem Hallwilersee.
«Herr von Vivis machte sich mit seinem mitgebrachten starken Motorboot nützlich. Bei der Verankerung der sechs Zeitmessboyen im See fielen die Arbeiter bei einer Beschleunigung in das sechzehn Grad kalte Wasser.»
Webseite: www.aeroclub.ch

FSM Fédération Suisse MotonautiqueFSM Fédération Suisse Motonautique
Der Veranstalter der Versuchsfahrten von Sir Malcolm Campbell auf dem Hallwilersee war die FSM (dazumal: FESNA). Herr Albert Schmidt, Präsident der FESNA und die Nummer 2 in der Welt für Zeitmessung, war Campbells Manager und sein persönlicher Zeitnehmer für seine Weltrekordversuche 1937 auf Loch Lomond und Lago Maggiore sowie 1938 auf dem Lac Léman und Hallwilersee. Als Präsident der FESNA war er der Delegierte der Union Internationale Motonautique.
Webseite: www.motorboot-schweiz.ch

Britische Botschaft in Bern
Einen Tag nach Campbells Ankunft am Hallwilersee erreichte die Sudetenlandkrise ihren Höhepunkt, worauf die Schweizer Grenzen geschlossen und vermint wurden. Um Sir Malcolms Rückreise zu sichern, wurde die Britische Botschaft in Bern, sowie die Britischen Konsulate in Zürich und Basel kontaktiert, um das Passieren der Schweizer-Grenze zu gewährleisten.
Webseite: www.gov.uk

Leica Camera, Wetzlar / Deutschland
Vier Fotografen fanden sich damals für das einmalige Spektakel am Hallwilersee ein. Jeder ausgerüstet mit der besten Presse-Camera von Leica. Für die starken Bilder möchten wir den Fotografen danken.
Für die Zuschauer galt: «Jegliches Fotografieren ist hier verboten.»

Webseite: www.leica-camera.com

AEW Energie, Aarau
Werbekampagne 1938
Ob über Draht ob über Kabel, Strom ist immer komfortabel!
Am 7. September 1938 wird der Hangar am Strom angeschlossen und am 23. September wieder abgehängt. Total wurden 62kWh bezogen. Pro kWh wurden 35 Rappen verrechnet, was mit CHF 21.70 die Ausgaben belastete. Heute kostet eine kWh zirka 15 Rappen.
Webseite: www.aew.ch

Aargauer Bäcker-Confiseurmeisterverband ABCV
Werbekampagne 1938
Zu jeder Mahlzeit ein Stück Brot.
Es ist nahrhaft, billig und gut.
Die ABCV unterstützte damals die Organisatoren mit einem Beitrag von 20.- Franken.
Webseite: www.aargauer-beck.ch

RAMSEIER Suisse, Sursee
Am Weltrekordtag brachte Schlör Apfelsaft, Menziken (seit 2015 Ramseier) Plakate zum Aufhängen mit folgender Werbekampagne:
Überall erhalten Sie den guten Schlör Apfelsaft
zu zeitgemässen Preisen.
Trotzdem erfreut sich der vergorene (Apfelsaft),
sein älterer Bruder, immer noch einer grossen
Anzahl von Anhängern.
Was die Kasse der Kommission um Franken 50.- entlastete.
Webseite: www.ramseier.ch

Polizeikommando des Kantons Aargau, Aarau
Der Polizeikommandant Oskar Zumbrunn teilte am 12. September 1938 den Organisatoren der Rekordfahrten von Sir Malcolm Campbells folgendes mit. «Für die Besichtigung des Hangars mit dem Rennboot wird die Berechtigung zum Bezuge von Eintrittsgeld bestehen, anders ist es bei den öffentlichen Landungsstellen. Auf öffentlichen Strassen, Wegen und Plätzen kann niemand zu Eintrittsgeld verhalten werden.»
Webseite: www.ag.ch/kantonspolizei

Kantonspolizei Aargau, Posten Seengen
«Jegliches Fotografieren ist hier verboten.»
Der Polizeikorporal Heinrich Widmer vom Posten Seengen war Präsident des Ordnungsdienstes der Rekordfahrten von Sir Malcolm Campbell. Die Kantonspolizei war zuständig für die Bewachung des Hangars, wo sich das Rennboot BLUEBIRD K3 befand. Am 17. September 1938, Rekordtag, stehen in den von den Verkehrsvereinen organisierten Zuschauer-Sektoren vier Polizisten den 200 Billette-Verkäufern zur Seite, da man mit einer grossen Menschenmasse gerechnet hat. Zu Wasser patrouilliert Polizeikorporal Heinrich Widmer persönlich mit Megafon, damit sich kein privates Boot auf dem Wasser befindet.
Die Kantonspolizei setzt das Fotografierverbot konsequent durch!
Die Kantonspolizei stellte für die Rekordfahrten von Sir Malcolm insgesamt CHF 217.10 in Rechnung.
Webseite: www.ag.ch/kantonspolizei

Schweizer Radio und Fernsehen, Zürich
Am 17. September 1938 wurde über den Landessender Beromünster in den 12:30 Nachrichten folgendes berichtet.
«Der bekannte englische Rennfahrer Sir Campbell unternimmt heute Samstagnachmittag auf dem Hallwilersee einen Weltrekord-Versuch mit seinem Motorboot BLUEBIRD.»
Diesen ersten Sender der deutschsprachigen Schweiz konnte man in ganz Europa und in Teilen von Afrika und Asien hören. Da der Mittelwellenrundfunk zunehmend an Bedeutung verliert, wird der Sender vom SRF am 28. Dezember 2008 abgeschaltet.
Webseite: www.srf.ch

Weingut Lindenmann, Seengen
Folgende Tafelaufschriften wiesen die Zuschauer in der Sektion Seengen (Grossraum Brestenberg) an:
VERBOT
Das Betreten der Weinreben ist bei einer Busse von Fr. 3.- bis 15.- nebst Schadenersatz verboten.
Der Gemeinderat
Der Verkehrsverein Seengen mit seinen 60 Billettverkäufern und ein Kantonspolizist sollten eigentlich Zuschauerbillette verkaufen, doch wurden sie abkommandiert, die reifen Weintrauben zu schützen.
Heute können wir ihn geniessen.
«Weltrekord-Wein»
Von den Gestaden des Hallwilersees.
Webseite: www.weingut-lindenmann.ch

Art Fahnen, Luzern
Am 10. September 1938 trafen von der damaligen Firma L. Amrein Söhne, Luzern, die englische und die Schweizer Fahne ein.
Die Fahnen für die Show kosteten den Verkehrsverein See- & Oberwynenthal CHF 25.-.
Auf der Rechnung steht: «5% Skonto bei sofortiger Zahlung!»
Für das Setzen der Fahnenstangen standen drei Arbeiter eineinhalb Stunden im Einsatz.
Webseite: www.artfahnen.ch

Dubs Matin Innendekorationen, Seengen
Um die erworbenen Fahnen hissen zu können muss im Dorf am 10. September 1938 bei der damaligen Firma Dups Paul Sattlerei noch Federschnur gekauft werden.
Der Knäuel Federschnur kostete den Verkehrsverein See- & Oberwynenthal CHF 2.30.
Webseite: www.dubs-martin.ch

Primus, Binningen
Im eigen dazu erstellten Hangar am Hallwilersee wurden Feuerlöscher gegen Feuer- und Explosionsschäden aufgestellt. Um im Notfall rasch eingreifen zu können. Ein Feuerlöscher brauste bei der Rekordfahrt Campbells auf dem Rennboot BLUEBIRD K3 mit. Ob diese Auflagen von der Aargauischen Gebäudeversicherung kamen oder ob der Verkehrsverein See- & Oberwynenthal selber für diese Sicherheit sorgte, wissen wir nicht.
Webseite: www.primus-ag.ch

Kanton Aargau
Amtliches Vermessungsamt, Aarau
Um die Rennmeile auf dem Hallwilersee möglichst genau berechnen zu können, bestellt der Bezirksgeometer vom Bezirk Lenzburg die neusten Planabzüge vom Hallwilersee.
Die zwei Pläne kosteten den Verkehrsverein See- & Oberwynenthal CHF 12.50.
Webseite: www.ag.ch

Kanton Luzern
Amtliches Vermessungsamt, Luzern
Um die Rennmeile auf dem Hallwilersee möglichst genau berechnen zu können, bestellt der Bezirks-geometer vom Bezirk Lenzburg die neusten Planabzüge der Luzerner Seegemeinden Mosen und Aesch. Weiter forderte er die benötigten Koordinationspunkte am See.
Der Rechnung können wir entnehmen, dass die angeforderten Unterlagen den Verkehrsverein See- & Oberwynenthal CHF 33.40 kosteten.
Webseite: www.lu.ch

Kanton Aargau
Regierungsgebäude, Aarau
Sir Malcolm und Vertreter vom Seetal treffen die Aargauer Regierung am 18. August 1938, um über die Rennversuche auf dem Hallwilersee zu verhandeln. Vorgefahren ist er beim Regierungsgebäude mit einem Rolls Royce. Diese Marke repräsentiert er seit Jahren. Am Abend setzte der Sekretär vom Verkehrsverein See- & Oberwynental (heute: Seetal Tourismus) folgendes Schreiben auf.
«Bezugnehmend auf die heutige Aussprache, die Sie uns gütigst gewährten, bestätige ich Ihnen die Zusicherungen, welche heute der Veranstalter bereits mündlich gab.»
«Aus diesen Gründen ersuchen wir Sie, hochgeehrter Herr Regierungsrat nochmals höflich, die Bewilligung für die Ausführung der fraglichen Rennfahrten erteilen zu wollen.»
Webseite: www.ag.ch

Kanton Aargau
Departement Bau, Verkehr und Umwelt
Buchenhof, Aarau
Am 24. August 1938 trifft bei den Organisatoren der Rekordfahrten folgendes Schreiben vom Regierungsrat ein.
«Die Baudirektion des Kantons Aargau erteilt dem Verkehrsverein für das See- und Oberwynental (heute: Seetal Tourismus) die Bewilligung zur Durchführung von Motorboottrainings- und Rekordfahrten durch Mister Campbell auf dem Hallwilersee.»
Webseite: www.ag.ch

Kanton Aargau
Departement Volkswirtschaft und Inneres
Regierungsgebäude, Aarau
Am 8. September 1938 trifft bei den Organisatoren der Rekordfahrten folgendes Schreiben vom Regierungsrat ein!
«Zurückkommend auf Ihre telefonische Anfrage teile ich Ihnen mit, dass die Veranstaltung der Rennfahrt auf dem Hallwilersee am eidgenössischen Bettag zweifellos mit den Bestimmungen des Sonntagsgesetzes im Widerspruch steht und daher hierseits keine Bewilligung dazu erteilt werden kann.»
Webseite: www.ag.ch

Jagd Aargau / Aargauer Jagdschutzverein
Eingabe an das Departement Finanzen und Ressourcen
«Wie wir aus Zeitungsnotizen vernommen haben, hat der Motorbootrennfahrer Campbell die Bewilligung erhalten, auf dem Hallwilersee zu trainieren. Dadurch würde aber der Flugwildbestand ganz bedeutend dezimiert, wenn nicht überhaupt ausgerottet. Denn Herr Campbell hat ausgerechnet die Monate August und September gewählt, also gerade die Zeit, in welcher die Wasservögel ihre Wintereinstände suchen.»
Webseite: www.ajv.ch

birdlife aargau / Aargauer Vogelschutzverein
Eingabe an das Departement Finanzen und Ressourcen
«Der Eventualvorschlag, die Rekordfahrten auf Frühjahr oder Frühsommer vorzuschieben, mag den Interessen der Jäger Rechnung tragen. Im Falle der Entsprechung wäre aber ein Einspruch vom Aargauer Vogelschutz-verein zu gewärtigen mit Rücksicht auf das Vogel-schutzreservat am Hallwilersee, da dann die Fahrten in die Brutzeit der Vögel oder doch kurz nachher fallen würden.»
Webseite: www.birdlife-ag.ch

Fischerverein Hallwilersee
Die Fischer am See gaben dem Regierungsrat ihre Zustimmung für die Rekordversuche Campbells, da diese auch Wirte waren. Der Delphinwirt liess extra dafür den Campbellsteg erbauen. Er war beteiligt beim Verankern der sechs Zeitmessboyen im See. Am 17. September 1938 säuberte der Delphinwirt den See von Unrat für die Rekordfahrt von Sir Malcolm Campbell.
Webseite: www.sfv-hallwilersee.ch

UIM Union Internationale Motonautique, Monaco / Fürstentum Monaco
Der Weltrekord auf dem Hallwilersee von Sir Malcolm Campbell musste nach dem Regelwerk des Weltdachverbands des motorisierten Wassersports UIM erfolgen, der aktuell über 50 nationale Verbände umfasst. Dem Schweizer Verband (FSM Fédération Suisse Motonautique) stand der Genfer Albert Schmidt als Präsident vor. Er war die Nummer 2 der Welt für Zeitmessung, war Campbells Manager und sein persönlicher Zeitnehmer für seine Weltrekordversuche 1937 auf Loch Lomond und Lago Maggiore sowie 1938 auf dem Lac Léman und auf dem Hallwilersee. Campbell musste der UIM diverse Unterlagen, wie die Berechnung der Rennstrecke auf dem Hallwilersee, für die Beglaubigung des Neuen Weltrekords einreichen.
Webseite: www.uimpowerboating.com

Coop Genossenschaft, Basel
«Wir nehmen höflich Bezug auf Ihr Gesuch vom 24. August 1938 und müssen Ihnen zu unserm Bedauern mitteilen, dass es uns nicht möglich ist, Ihrem Wunsche zu entsprechen, gestützt auf einen Beschluss unserer Verbandsbehörden, keine Subventionen oder Beiträge irgendwelcher Art zu bewilligen.»
Webseite: www.coop.ch

 Migros Genossenschaft-Bund, Zürich
«Weil es uns überdies sehr schwer wäre, jeweils die wirklich berechtigten Begehren von den weniger berechtigten zu unterscheiden, haben unsere Behörden schon vor Jahren beschlossen, Beitragsgesuche und Unterstützungsbegehren grundsätzlich abzulehnen. Dies ist der einzige Grund, dass wir auch Ihrem Wunsche nicht entsprechen können.»
Webseite: www.migros.ch

Schloss Brestenberg am Hallwilersee, Seengen
Sir Malcolm stieg bei seinen Rekordversuchen am Hallwilersee im Kurhaus und Moorbad Schloss Brestenberg ab. Die Lenzburger Zeitung freut sich …
«Er hat sich bereits lobend über die Lage des Schlosses, die heimeligen Räumlichkeiten und die wunderschöne Landschaft ausgesprochen.»
Das Nobel Etablissement am See galt dazumal als einer der schönsten Kurorte der Schweiz. Die Parkanlage am See wurde am 17. September 1938 zur Zuschauerzone für die Rekordfahrt. Heute ist das Schloss im Besitz der «Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte» und nicht öffentlich zugänglich.
Webseite: www.stiftung-kkg.ch

SDA - Schweizerische Depeschenagentur AG, Bern
Der Verkehrsverein musste am 9. September 1938 der Schweizerischen Depeschenagentur mitteilen:
«Entgegen anderslautender Meldungen finden am Sonntag, den 11. September keine Versuchsfahrten Sir Malcolm Campbells auf dem Hallwilersee statt.»
Webseite: www.sda.ch

AZ Aargauer Zeitung, vormals Aargauer Tagblatt, Aarau
Die Zeitung bemerkt in Ihrem ersten Bericht.
«Wäre der 1. April nicht so fern, man hätte die Mitteilung von den Rekordfahrten als Aprilscherz aufgefasst. Leider ist sie nun also doch kein Scherz, sondern bitterer Ernst. Wirkt es nicht grotesk, wenn man überhaupt nur an die Verbindung der beiden Begriffe Weltrekord und Hallwilersee denkt?»
Webseite: www.aargauerzeitung.ch

NZZ Neue Zürcher Zeitung
Die NZZ schwärmt in Ihrem ersten Bericht.
«Es handelt sich um ein in den Annalen der schweizerischen Sportgeschichte einzig dastehendes Ereignis.»
Webseite: www.nzz.ch

Wynentaler Blatt, Menziken
Der Wynentaler meinte in einem seiner Berichte.
«Der Hallwilersee tritt somit von heute auf morgen unter die Aufmerksamkeit der internationalen Sportwelt. Wo wäre für die liebliche Landschaft eine bessere Reklame zu finden? Man war einsichtig und bewilligte die Durchführung des Vorhabens, das ja nur zum Vorteil der Fremdenindustrie sein kann.»
Webseite: www.wynentaler-blatt.ch

Luzerner Zeitung
Die Zeitung schrieb in einem Ihrer vielen Berichte.
«Sir Campbell hofft bestimmt, die 210 Kilometer Grenze zu übertreffen. ... und der Engländer hält darauf, seinen Rekord auf alle Fälle in der neutralen Schweiz aufzustellen.»
Webseite: www.luzernerzeitung.ch

AUTOMOBIL-REVUE
Die AUTOMOBIL-REVUE schrieb:
«Wenn diese Zeilen im Druck erscheinen, wird der Champion bereits im Brestenberg eingetroffen sein.»
Webseite: www.automobilrevue.ch

Aargauische Kantonalbank, Aarau
Die Aargauische Kantonalbank überwies Gelder an Rechnungssteller, die an diesen Rekordfahrten beteiligt waren: Regierungsrat, Kantonsgeometer, Zurich Insurance Group, Aargauische Gebäudeversicherung, usw.
Die AKB bekam die Gelder überwiesen von der Bank in Reinach (heute: Valiant Bank), wo der Verkehrsverein sein Konto hatte.
Webseite: www.akb.ch

Luzerner Kantonalbank, Luzern
Die Luzerner Kantonalbank überwies Gelder an Rechnungssteller, die an diesen Rekordfahrten beteiligt waren: Kantonsgeometer, Gemeinde Hochdorf, Ziegelei Hochdorf, Seetaler Bote, usw.
Die LUKB bekam die Gelder überwiesen von der Bank in Reinach (heute: Valiant Bank), wo der Verkehrsverein sein Konto hatte.
Webseite: www.lukb.ch

UBS, Bern
Die UBS (damals: Schweizerischen Bankverein) überwies Gelder an Rechnungssteller in Bern, die an diesen Rekordfahrten beteiligt waren: Armeelogistikcenter (Zeughaus), SDA Schweizerische Depeschenagentur, Swisscom (PTT).
Die UBS bekam die Gelder überwiesen von der Bank in Reinach (heute: Valiant Bank), wo der Verkehrsverein sein Konto hatte.
Webseite: www.ubs.com

 

Castrol Markenbotschafter
Werbekampagne September 1938
131 M.P.H. ON WATER-
WORLD’S FASTER EVER !
SIR MALCOLM CAMPBELL
CHOSE CASTROL MOTOR OIL
FOR HIS ROLLS-ROYCE ENGINE
Webseite: www.castrol.com

 

Esso Markenbotschafter
Werbekampagne September 1938
130.86 miles an hour on Lake Hallwil, Switzerland.
ANOTHER WORLD’S RECORD BY
Sir Malcolm Campbell
who always uses Esso ETHYL.
Webseite: www.esso.com

 

Lindt & Sprüngli AG, Kilchberg
Der Schweizer Schokoladenhersteller lancierte 1939 ein Sammel-Album für die Kunden mit folgendem Titel:
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Heinz Bertschi

wurde 1972 geboren und ist im Seetal aufgewachsen. 1998 las er einen kleinen Zeitungsartikel über das Weltereignis, das vor seiner Haustür stattgefunden hatte.

Die eigentlichen Arbeiten begannen 2006 durch intensive Recherche in Bibliotheken und durch den Kauf von Exponaten.

Sein Dank gilt auch allen Nachkommen für die zur Verfügung gestellten Bilder.

Anlässlich des 75-Jahr Jubiläums in Locarno 2012 fasste er den Entschluss, etwas aus der Sammlung zu machen.

2013 entstand das Drehbuch, 2014 - 2018 der vorliegende DOK-Film.

Hr. Bertschi hat die Produktion aus eigenen finanziert.

Meine Partnerin Eveline Voegeli Bertschi unterstützt mich im organisatorischen und administrativen Bereich.

Gemeinsam haben wir den Marktauftritt aufgezogen. Ziel ist es, die Geschichte einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Auch Ihr möchte ich Danken.

Kontakt

Heinz Bertschi (D, E)                +41 (0) 79 376 88 50

                                                      E-Mail schreiben

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